Kriege, Klimakrise, soziale Ungleichheit und eine immer lautere „Wirtschaft first“-Rhetorik zeigen: Unser Wirtschaftssystem steht unter massivem Druck – und mit ihm Demokratie, Menschenrechte und ökologische Lebensgrundlagen. Gleichzeitig wird in Politik und Medien oft so getan, als gäbe es keine Alternativen. Genau hier wollen wir ansetzen.
Die Werkstatt Ökonomie e.V. arbeitet gemeinsam mit Partnerorganisationen an der Idee eines großen Wirtschaftswende-Kongresses in Stuttgart im Frühjahr 2027. Ziel ist es, radikale und zugleich realistische Perspektiven für eine sozial gerechte und ökologisch zukunftsfähige Ökonomie in die öffentliche Debatte zu bringen – und konkrete Impulse zu entwickeln.
Der Kongress soll Akteur*innen aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Gewerkschaften und Kirchen zusammenbringen. Wichtig ist uns: Wir wollen nicht nur diskutieren, sondern Prozesse, Netzwerke und Kampagnen anstoßen.
Ein erstes Kick-off-Treffen im Januar hat deutlich gemacht: Das Interesse an einer solchen gemeinsamen Plattform ist groß. Inzwischen liegt ein Konzeptentwurf vor, der weiter ausgearbeitet wird.
Damit der Kongress gesellschaftliche Strahlkraft entfalten kann, braucht es ein breites Bündnis. Wir suchen Mitveranstalter*innen, die Themen einbringen, mobilisieren und den Beteiligungsprozess mitgestalten möchten. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um sich einzubringen. Unser nächstes Treffen findet am 10. März von 16–18 Uhr in Stuttgart (mit Online-Zuschaltung) statt.
Wer dabei sein möchte oder Fragen hat, meldet sich bitte bei Felix Roll unter:



