Wir machen uns auf den Weg

Ausgangslage

Das Projekt „Gesellschaft zusammenbringen“ setzt bei der Frage nach den Ursachen der gesellschaftlichen Spaltung und Ungleichheit an. Als Hauptursache sehen wir wirtschaftliche Mechanismen, wie liberalisierte Märkte, Wachstumsorientierung und Gewinnmaximierung, die unser Handeln überwiegend dominieren. Produkte, für deren Herstellung Mensch und Umwelt ausgebeutet werden, sind oft günstiger als faire und nachhaltige Alternativen – sozial und ökologisch verantwortliches Handeln wird also bestraft statt belohnt. Um spürbare, grundlegende gesellschaftliche Änderungen erreichen zu können, braucht es deshalb Veränderungen der Spielregeln unseres Wirtschaftens und Zusammenlebens, z. B. im Steuersystem, bei Subventionen, bei Einkauf und Beschaffung, in der Handelspolitik, im Finanzwesen. Darum ist ein Schwerpunkt des Projekts, sich mit genau diesen Spielregeln auseinanderzusetzen.

Herausforderungen

Drei große Herausforderungen möchten wir mit diesem Projekt angehen:

  1. Vernetzung und Kooperation

Zahlreiche Akteure setzen sich bereits für sozial-ökologische Veränderungen ein, handeln jedoch oft themenspezifisch. Umweltverbände fokussieren sich z. B. auf Natur und Umwelt, Sozialverbände auf gesellschaftliches Miteinander. Übergreifende Zusammenhänge werden weniger bearbeitet. Um die Rahmenbedingungen unseres Wirtschaftssystems zu verändern, braucht es themenübergreifende Ansätze und deutlich mehr
Kooperation, zunächst zwischen den veränderungswilligen Akteur:innen.

  1. Kulturelle Prägung bewusst machen

Unsere auf Wachstum und Gewinn ausgerichtete Lebens- und Wirtschaftsweise prägt unser Denken und Handeln sehr tief. Obwohl sie viele Menschen unzufrieden macht, fällt es schwer, Alternativen zu denken. Auch Organisationen, Institutionen und Unternehmen sehen sich durch Konkurrenz und Wachstumsdruck oft blockiert.

  1. Wohlstandsverständnis hinterfragen

Bisher fehlt eine positive, tragfähige gesellschaftliche Stimmung für sozial-ökologische Veränderungen. Mit den aktuellen Spielregeln und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen verbinden wir unseren Wohlstand in Deutschland als höchstes Gut. Dabei stehen der materielle Wohlstand und die Freiheit des Konsums im Mittelpunkt. Wir blenden aus, dass dieser Wohlstand nur durch Ausbeutung von Menschen und Rohstoffen im Globalen Süden, durch die Zerstörung der Natur und auf Kosten künftiger Generationen möglich ist. Und wir nehmen hin, dass auch in Deutschland der Anteil an Menschen, die z. B. in Armut leben und von sozialer Ausgrenzung bedroht sind, wächst.

Im Projekt reagieren wir auf diese Herausforderungen mit folgenden Ansätzen.

  1. Mehr Kooperation und Vorstellung eines guten Lebens für alle

Es braucht mehr Kooperation zwischen den vielen – bisher eher kleinen – Akteur:innen, Organisationen, Unternehmen und Institutionen, die in – bisher eher kleinen – Projekten zeigen und vorleben, wie ein nachhaltiges Leben und Wirtschaften aussehen kann. Es gilt, diese bestehenden vielfältigen Ansätze – z. B. vom gemeinschaftlichen Wohnen und Arbeiten in Kooperation, vom Teilen, Reparieren und Tauschen über Fair-Trade-Beschaffung bis hin zu solidarischer Landwirtschaft und Kreislaufwirtschaft – durch Kooperation zu einem überzeugenden Gesamtbild zusammenzufügen.

Mit Hilfe dieses Zukunftsbilds können die Bürger:innen für grundlegende Veränderungen gewonnen werden. Das große Bild zeigt, wie ein gutes Leben für alle, für den Globalen Süden UND den Globalen Norden, für Mensch UND Umwelt, für uns UND nachfolgende Generationen, wie also mehr Lebensqualität auf Basis von Nachhaltigkeit aussehen kann. Beispiele sind Zeitwohlstand, wertschätzendes Miteinander, Gesundheit, Bildung für ein Miteinander und für Nachhaltigkeit, Freude, Nächstenliebe und Naturverbundenheit, Erhaltung der Schöpfung, Grundsicherung – also ein nachhaltiger Lebensstil ohne Stress – lokal, national und global.

Suffizienz (Genügsamkeit) spielt dabei eine zentrale Rolle. In seinem Diskussionspapier „Suffizienz als Strategie des Genug“ hat der Sachverständigenrat für Umweltfragen ausführlich dargelegt, dass sich Suffizienz sowohl ökologisch als auch gesellschaftlich – z. B. auf das Miteinander – positiv auswirkt. Ein nachhaltiger Lebensstil mit mehr Lebensqualität ist nur mit weniger Konsum und mehr Miteinander zu erreichen. Diese positive Perspektive für Wirtschaft und Gesellschaft wollen wir vermitteln.

Im Vorläuferprojekt haben wir „Impulse – Potenzial für Veränderung“ entwickelt, um diese Thematik vertiefen zu können.

  1. Wertemaßstab anstelle von Gewinn- und Wettbewerbsdenken

Im Projekt arbeiten wir mit dem Ansatz der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ). Dieser ersetzt Gewinn- und Wettbewerbsdenken durch die Werte Menschenwürde, Solidarität und Gerechtigkeit, ökologische Nachhaltigkeit, Mitbestimmung und Transparenz. Seit 15 Jahren zeigen zahlreiche Unternehmen, Organisationen und Institutionen, dass gemeinwohlorientiertes Wirtschaften möglich ist. Ihre Erfahrungen machen sichtbar, wie Rahmenbedingungen gestaltet werden können, um soziales und ökologisches Engagement zu fördern. Wie oben erwähnt, kennen wir für einzelne Themen bereits nachhaltige Lösungen und können sie auch in eher kleinen Dimensionen anwenden.

  1. Neue Spielregeln - Umsetzung in Heidelberg

Alle Akteur:innen, Organisationen und Institutionen in Heidelberg sind eingeladen, innerhalb des Pilotprojekts mit der eigenen Expertise für ein Thema das gute Leben für alle in Heidelberg darzustellen, dafür faire Regeln zu entwickeln, den Beitrag für globale Gerechtigkeit zu nennen und mit einem Best-Practice-Beispiel zu belegen. Dies soll andere inspirieren und zur Nachahmung anregen. Durch dieses Vorgehen werden die geltenden Rahmenbedingungen reflektiert und faire Regeln entworfen, die die Bürger:innen einladen, nachhaltig zu handeln.

Das ist für viele Beteiligte zunächst ungewohnt, eröffnet aber neue Perspektiven. Denn seit Jahrzehnten lauten die Spielregeln: gut ist, was günstig ist, wer mehr kauft, bekommt einen besseren Preis, Shoppen soll Spaß machen. Diese bestehenden Spielregeln animieren uns, Produkte zu kaufen, die wir oft gar nicht benötigen, die Mensch und Umwelt ausbeuten und unsere Lebensgrundlagen weiter zerstören. Hier setzen wir mit neuen Spielregeln an, die uns einladen, nachhaltig einzukaufen, Freude daran zu haben, nur wenige und langlebige Produkte zu kaufen, die man reparieren kann, die keinen Müll verursachen usw.!

Eine Orientierung dazu, wie ein solches gutes Leben aussehen könnte, gibt es als Entwurf zu den Themen „Wohnen“ sowie „Ernährung und Landwirtschaft“.

Beitrag zum sozial-ökologischen Umbau

Der Ansatz „Gesellschaft zusammenbringen“ schafft eine gemeinsame Basis zwischen unterschiedlichen Akteur:innen, die sich sonst eher nicht begegnen. Innerhalb der Zivilgesellschaft, aber auch zwischen Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Politik. Aus der Sammlung von Beispielen für ein gutes Leben wollen wir ein größeres Pilotprojekt ableiten, das anschaulich und greifbar macht, wie der sozial-ökologische Umbau (Transformation) gelingen und welche positive Wirkung er entfalten kann. Denn mit fairen Regeln (einer gerechten Wirtschaftsordnung) würde sich ein Selbstverstärkungseffekt ergeben. Ein konkreter Rahmen für ein gutes Leben für alle, für Mensch und Umwelt, der auch einen kleinen Beitrag zur Erreichung der 17 globalen Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen, die Sustainable Development Goals (SDGs), leistet. Wir sind davon überzeugt, dass ein erfolgreiches Engagement auf lokaler Ebene sich auf die Landes- und Bundesebene auswirken kann.

Die Beispiele aus der Sammlung des guten Lebens in Heidelberg – wir denken an Beiträge von mindestens 20 Organisationen – sowie die ersten Ideen für ein größeres Pilotprojekt sozial-ökologischer Umbau sollen in der zweiten Jahreshälfte 2026 der Öffentlichkeit sowie Vertreter:innen aus Politik und Verwaltung in Heidelberg vorgestellt werden. Die Idee ist, dass dadurch ein öffentlicher Diskurs - mit entsprechenden Veranstaltungen und Aktivitäten - stattfindet und das Projekt eine Eigendynamik entwickelt.

Der Ansatz wird bisher in Heidelberg als Pilotprojekt umgesetzt. Es bestehen enge Kooperationen mit den Netzwerken der Gemeinwohl-Ökonomie Baden-Württemberg, Zukunftsfähiges Wirtschaften Baden-Württemberg und dem ökumenischen Netzwerk Eine Erde. Im November 2025 wurde er bei den SynergisTen – Projekte für systemische Transformation – aufgenommen.

Wie Sie mitmachen können

Wir suchen Akteure, die den Ansatz gemeinsam weiterentwickeln, ausprobieren und umsetzen möchten:

  • Welche bestehenden Projekte / Themen können von Ihnen eingebracht werden?
  • Welche (neuen) Akteure, Kooperations-Partner:innen, Zielgruppen können eingebunden werden?
  • Weitere Beispiele zu „Faire Regeln würden uns einladen …“ für verschiedene Themen entwerfen und gemeinsam ausformulieren.
  • Welche Möglichkeiten finanzieller Unterstützung haben Sie? Welche Budgets können wo beantragt werden?
  • Welche Projekte / Themen können zu einem themenübergreifenden Praxisbeispiel / Pilotprojekt weiterentwickelt und umgesetzt werden?
  • In welchen Städten können weitere Pilotprojekte initiiert werden?

Haben Sie Fragen oder Interesse an Kooperation? Dann wenden Sie sich an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Hier gibt es den Text als pdf

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Unser Leben wird sehr stark von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen geprägt und unsere eigentlichen Bedürfnisse werden oft überdeckt. Dadurch ist es besonders für junge Menschen schwierig, ihre...

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Erfolgreiches Jahrestreffen: Forum nachhaltige Beschaffung BW

Mit 36 Teilnehmer:innen war der Raum fast bis auf den letzten Platz gefüllt. Beim 14. Treffen des Forum Nachhaltige Beschaffung Baden-Württemberg ist das Interesse nach 11 Jahren weiterhin groß. Mit...

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Für das Klima & mit der Schöpfung singen

Dem Klimawandel begegnen, die Natur schützen, nachhaltiger leben – all das ruft nach einem kulturellen Wandel. Also einem Wandel, der nicht allein durch Fakten und Zahlen getragen wird, sondern...

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Von Joachim Langer Mitte Oktober kamen in Wolfenweiler bei Freiburg knapp 20 Teilnehmer:innen zusammen, um in verschiedenen kleinen Workshops aus konkreten Projekten der Gemeinwohl-Ökonomie...

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Joachim Langer während des Workshops „Sozial-ökologischer Umbau unserer Gesellschaft als Voraussetzung für Ressourcengerechtigkeit“

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Deckblatt der Studie zur sozialökologischen Transformation

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Forum Nachhaltige Beschaffung BaWü

Ein wirksamer Hebel, um die Wirtschaft nachhaltiger und gerechter zu gestalten, liegt in der Beschaffungspolitik der öffentlichen Hand – denn jeder sechste Euro wird in Deutschland von Bund, Ländern oder Kommunen ausgegeben. Das Forum nachhaltige Beschaffung Baden-Württemberg, wird von der WÖK koordiniert und diskutiert Handlungsoptionen für eine wirkungsvolle nachhaltige Beschaffung im Land. Zentrale Herausforderungen sind die gesetzliche Verankerung einer nachhaltigen Beschaffung und die Bereitstellung qualifizierter Serviceleistungen für Beschaffer:innen. Das Forum trifft sich einmal im Jahr in Präsenz und mehrmals im Jahr virtuell.

Lokale Bündnisse der Transformation

Für Politik und Gesellschaft wird es immer schwieriger, Lösungen zu finden und Entscheidungen zu treffen, um für eine gerechte Teilhabe aller Bürger:innen zu sorgen. Vor diesem Hintergrund braucht es ein gesellschaftliches Bündnis, das sich auf einen gesellschaftlichen Konsens einigt, wie ein gutes Leben für alle aussehen kann. In einem Pilotprojekt will die WÖK ein breites gesellschaftliches Bündnis, bestehend aus lokalen Vertreter:innen von Sozial- und Umweltverbänden, NGOs, Politik und Verwaltung, Unternehmensverbänden und kirchlichen Einrichtungen aufbauen. Wir orientieren uns an dem Ansatz der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) und führen unterschiedliche Themen wie Menschenrechte, Soziales und Umwelt zusammen Und entwickeln einen Entwurf für eine ethische Wirtschaftsordnung, der als Leitfaden für die Lokalpolitik dienen soll.

Grundeinkommen

Der Aufbau eines sozialen Grundsicherungssystems ist nicht nur für die Bundesregierung und viele Entwicklungsorganisationen zu einem wichtigen Thema beim Kampf gegen Armut geworden, auch viele Regierungen im Südlichen Afrika beschäftigen sich intensiv damit. Für uns geht es konkret um ein universelles, bedingungsloses Grundeinkommen (BIG), damit Armut verringert, politische Teilhabe ermöglicht und ein Leben in Würde gelebt werden kann. Das erste Pilotprojekt in Namibia hat die KASA von Anfang an begleitet. Die Erfahrungen aus dem namibischen Projekt bringen wir in die deutsche Debatte ein. Denn auch für den sozial-ökologischen Umbau unserer Gesellschaft stellt das BIG einen wichtigen Baustein dar.

Materialien zum sozial ökologischen Umbau

Folder: Gesellschaft zusammenbringen

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Titelseite "Policy Paper: Nachhaltigkeitsstandards in globaler Verantwortung"
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