Ethisch-nachhaltige Geldanlagen in Emerging Markets

Sind einem kirchlichen institutionellen Anleger Investments in Emerging Markets guten Gewissens möglich? Wenn ja, welche Kriterien sollten dabei in die Anlageentscheidung einfließen? Dies waren die zentralen Fragen, denen sich die Evangelische Ruhegehaltskasse in Darmstadt (ERK) gegenübersah, als die Anlageklasse im Rahmen der Asset-Liability-Überlegungen erstmalig vorgestellt wurde. Die ERK erteilte der Werkstatt Ökonomie den Auftrag, die nun vorliegende Studie als Hilfestellung zu ihrer Beantwortung zu erstellen.

Die umfangreiche Ausarbeitung und die Ergebnisse sollen auch anderen Anlegern zugänglich gemacht werden, die sich der ethisch-nachhaltigen Geldanlage verpflichtet fühlen. Deshalb entschloss sich der Arbeitskreis Kirchlicher Investoren (AKI), die Studie zu ethisch-nachhaltigen Geldanlagen in Emerging Markets zu übernehmen und herauszugeben.

Die Studie liefert Anstöße und Erkenntnisse zu den eingangs formulierten Fragen, lässt aber gleichzeitig Raum für Diskussionen und individuelle Lösungen. Dies ist auch notwendig, da Anleger unterschiedlichen Rahmenbedingungen unterliegen und die Ziele der Geldanlage durchaus verschieden sind.

Die Zusammenfassung der Studie steht unten zum Download bereit, die gedruckte Langfassung kann über den Link unten bestellt werden.

Bibliografische Angaben

Langfassung:
Werkstatt Ökonomie (2017): Ethisch-nachhaltige Geldanlagen in Emerging Markets. Diskursanalytische Studie zur Beurteilung von ethisch motivierten Geldanlagen in Schwellenländern. Hg. von der Evangelischen Ruhegehaltskasse in Darmstadt (ERK) und dem Arbeitskreis Kirchlicher Investoren (AKI), ECOreporter.de AG Verlag: Dortmund, April 2017, 325  Seiten, Format DIN A 4

Zusammenfassung:
Werkstatt Ökonomie (2017): Ethisch-nachhaltige Geldanlagen in Emerging Markets. Diskursanalytische Studie zur Beurteilung von ethisch motivierten Geldanlagen in Schwellenländern. Zusammenfassung. Hg. von der Evangelischen Ruhegehaltskasse in Darmstadt (ERK) und dem Arbeitskreis Kirchlicher Investoren (AKI), April 2017, 27 Seiten