Der Stand der Debatte um ein Grundeinkommen in Südafrika

Neuer Wind nach der SONA-Rede von Präsident Ramaphosa

Die Debatte über ein Grundeinkommen in Südafrika hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der zentralen sozialpolitischen Themen des Landes entwickelt. Spätestens seit der COVID-19-Pandemie und der Einführung des sogenannten Social Relief of Distress (SRD) wird in Regierung, Parlament und Zivilgesellschaft darüber gestritten, ob und wie diese zunächst als Notfallhilfe konzipierte Zahlung in eine dauerhafte Grundsicherung überführt werden kann. Mit seiner Rede zur Lage der Nation (State of the Nation Address, SONA) im Februar 2025 hat Präsident Cyril Ramaphosa die Diskussion neu entfacht. Er kündigte an, die bestehende SRD-Leistung zur Grundlage einer nachhaltigen Einkommensunterstützung für Arbeitslose auszubauen.

Südafrika ist ein Land mit einem der weltweit höchsten Einkommensungleichheiten, der sich in einem Gini-Koeffizienten von 0,63 manifestiert. 12,6 Millionen Menschen, 33,2 Prozent der Bevölkerung, sind arbeitslos. Zählt man diejenigen dazu, die gar nicht mehr nach Arbeit suchen („discouraged workseekers“) liegt sie bei etwa 42,9 Prozent. Mehr als 20 Millionen Südafrikaner:innen leben unter der Armutsgrenze.

Die rechtlichen Grundlagen der derzeitigen Zahlungen gehen auf den Social Assistance Act von 2004 sowie auf die seit 2020 mehrfach geänderten SRD-Regelungen zurück. Die SRD wurde während der Pandemie und des damit verbundenen Lockdowns eingeführt, um in der Pandemie arbeitslose und mittellose Menschen zu unterstützen. Nach Auslaufen der Notstandsregelungen hat man die Zahlung in das bestehende Sozialhilferecht integriert, was eine gesetzliche Grundlage für weitere Verlängerungen geschaffen hat. Die South African Social Security Agency (SASSA) ist für die Umsetzung und Auszahlung zuständig. In den letzten Jahren hat sich jedoch gezeigt, dass das Programm trotz seiner enormen sozialpolitischen Bedeutung mit massiven administrativen Schwierigkeiten zu kämpfen hat: Zahlungsverzögerungen, technische Probleme bei Anträgen und unklare Ausschlusskriterien haben immer wieder zu öffentlichen Protesten geführt.

Zusätzlich steht die Regierung durch eine wichtige Gerichtsentscheidung unter Druck. Ende Januar 2025 erklärte der High Court in Pretoria zentrale Elemente der SRD-Regelungen für verfassungswidrig. Kläger:innen, darunter zivilgesellschaftliche Organisationen wie das Institute for Economic Justice und die Kampagne #PayTheGrants, hatten erfolgreich dargelegt, dass bestimmte Vorschriften Menschen zu Unrecht vom Zugang ausschließen und dass die Zahlungsabwicklung die verfassungsmäßig garantierten sozialen Rechte untergräbt. Das Gericht verpflichtete die Regierung, Zugangshürden abzubauen und die Zahlungsmodalitäten zu verbessern. Diese Entscheidung hat nicht nur eine unmittelbare Wirkung auf die aktuelle Praxis, sondern auch das politische Momentum verstärkt, das bestehende Modell zu reformieren und möglicherweise auf eine breitere Grundlage zu stellen.

Derzeitigem erhalten südafrikanische Staatsangehörige sowie Personen mit Aufenthaltsgenehmigungen zwischen 18 und 59 Jahren ein SRD, die kein eigenes Einkommen generieren und keine anderen Sozialleistungen erhalten. Damit ist die SRD klar zielgerichtet und bedarfsorientiert. Sie entspricht gerade nicht dem klassischen Konzept eines universellen Grundeinkommens, das allen Bürger:innen unabhängig von Einkommen, Vermögen oder Beschäftigungsstatus gezahlt wird. Vielmehr handelt es sich um eine Sozialhilfe für eine definierte Gruppe, die von Bedürftigkeitsprüfungen, Einkommensgrenzen und weiteren Bedingungen abhängig ist.

Diese Differenz ist entscheidend, um den aktuellen Stand der Debatte einzuordnen. Ein universelles bedingungsloses Grundeinkommen (UBI) würde allen Menschen eine regelmäßige Zahlung garantieren, unabhängig von Alter, Einkommen oder Beschäftigung. Die derzeitige SRD hingegen ist eine bedürftigkeitsabhängige (targeted) Unterstützung für Arbeitslose. Organisationen wie das Institute for Economic Justice oder das Basic Income Grant Network argumentieren seit Jahren, nur ein universelles Modell könne die hohe Arbeitslosigkeit, Armut und Ungleichheit wirksam bekämpfen. Dennoch hat sich die Regierung bislang nicht für ein solches Modell entschieden. Vielmehr deutet die Ankündigung Ramaphosas in der SONA darauf hin, dass man eine Art Basic Income Grant (BIG) einführen möchte, der auf der bestehenden SRD aufbaut, aber dauerhaft etabliert wird.

Dies würde jedoch die administrativen Probleme, mit denen die Regierung bereits jetzt zu kämpfen hat, eher verschärfen. Bereits die SRD hat gezeigt, wie schwierig es ist, Millionen von Anträgen schnell und zuverlässig zu bearbeiten, Konten zu überprüfen und Betrugsversuche zu verhindern. Eine Ausweitung auf alle Erwerbslosen würde diese Herausforderungen potenziell vervielfachen. Die High-Court-Entscheidung von Januar 2025 zwingt die Behörden bereits jetzt, Antragsverfahren und Auszahlungssysteme zu reformieren. Umso wichtiger wäre eine offene Debatte über die Vorteile eines universellen, bedingungslosen Grundeinkommens, das weder die Bedürftigkeit prüft noch die Bedingungen festlegt, sondern gleichermaßen an alle auf einer rechtsbasierten Grundlage ausgezahlt wird.

Innerhalb des African National Congress (ANC) gibt es eine breite Zustimmung für ein universelles Modell, wie in der Abschlusserklärung des letzten Parteikongresses zu lesen war: „Die Regierung sollte innerhalb von 12 Monaten eine Finanzierungsstrategie vorlegen, die neue Finanzierungsquellen aufzeigt, zu denen eine Vermögenssteuer, die Schließung von Steuerschlupflöchern und die Verlagerung von Gewinnen durch Unternehmen, eine Transaktionssteuer und andere Mittel gehören könnten, um zu verhindern, dass Geld von anderen staatlichen Programmen abgezogen wird.“

Auch Oppositionsparteien und Gewerkschaften haben eigene Modelle und Beträge ins Spiel gebracht. In der Zivilgesellschaft wächst der Druck, soziale Transfers nicht nur fortzuschreiben, sondern zu verbessern, um der extrem hohen Arbeitslosigkeit  und der nach wie vor massiven Einkommensungleichheit entgegenzuwirken. Viele Akteure sehen in einem Grundsicherungsprogramm auch ein Instrument zur Stabilisierung der Demokratie, da es sowohl gesellschaftlichen Zusammenhalt als auch Teilhabe für alle sicherstellen könnte.

Für die nähere Zukunft sind drei Weichenstellungen entscheidend. Erstens wird die nationale Budgetrede im Jahr 2025 zeigen, ob und wie die Regierung zusätzliche Mittel für eine Verstetigung der SRD oder ein neues Basic Income Grant bereitstellen kann. Zweitens sind gesetzliche Änderungen am Social Assistance Act erforderlich, um ein dauerhaftes Programm zu verankern. Drittens dürften öffentliche Konsultationen, Pilotprojekte und neue Finanzierungsmodelle darüber entscheiden, welche Form das künftige Einkommenstransferprogramm annimmt. Die Regierung bekennt sich also zwar zur Idee eines Grundeinkommens, hält sich aber offen, ob dieser universell und bedingungslos oder gezielt und bedarfsorientiert sein wird.

pdfChurches are alarmed by rumours to scrap the SRD grant

Der Artikel erschien leicht aktualisiert auch in der Afrika Süd Heft 4/2025

Aktuelles zum sozial-ökologischen Umbau

Wir machen uns auf den Weg

Ausgangslage Das Projekt „Gesellschaft zusammenbringen“ setzt bei der Frage nach den Ursachen der gesellschaftlichen Spaltung und Ungleichheit an. Als Hauptursache sehen wir wirtschaftliche...

Lesen ...

Pressefreiheit in Namibia und der Fall Johnathan Beukes

Namibia galt über lange Zeit als eines der Vorzeigeländer für Pressefreiheit in Afrika. Die Verfassung garantiert Meinungs- und Pressefreiheit, Gesetze wie das „Access to Information Act" stärken...

Lesen ...

Eine gerechte Ressourcenpolitik ist möglich – 15. Entwicklungspolitische Herbstkonferenz des DEAB

15. Entwicklungspolitische Herbstkonferenz des DEAB mit Staatssekretär Dr. Andre Baumann zur neuen Rohstoff-Studie für Baden-Württemberg (Stuttgart, 20. Nov. 2025) Lithium, Kobalt und Co. -...

Lesen ...

Südafrika in der dritten Corona-Welle

Erst Indien, dann Südafrika: Der Winter bringt eine neue Corona-Welle mit sich, die besonders arme, marginalisierte Bevölkerungsgruppen hart trifft und ihre sozio-ökonomische Resilienz auf die Probe...

Lesen ...

Einladung zum Workshop-Tag "Gesellschaft zusammenbringen" am 22.11. in Frankfurt

Der Workshop möchte Wege aus der aktuellen, vielseitigen Krisensituation aufzuzeigen, die wir gemeinsam gehen können. Ziel ist ein gutes Leben für alle. Um den Ansatz „Gesellschaft zusammenbringen“...

Lesen ...

Der Stand der Debatte um ein Grundeinkommen in Südafrika

Neuer Wind nach der SONA-Rede von Präsident Ramaphosa Die Debatte über ein Grundeinkommen in Südafrika hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der zentralen sozialpolitischen Themen des Landes...

Lesen ...

Gesellschaft zusammenbringen – Veranstaltungen im Herbst

In den nächsten Monaten gibt es einige Veranstaltungen innerhalb des Projektes „Gesellschaft zusammenbringen – mit fairen Regeln“ sowie im Netzwerkzusammenhang. Die gesellschaftlichen Entwicklungen...

Lesen ...

Gesellschaft zusammenbringen - mit fairen Regeln

Um den Ansatz „Gesellschaft zusammenbringen“ erfolgreich auf lokaler Ebene beginnen und Veränderungen bewirken zu können, braucht es Partner:innen: Menschen in Organisationen, Unternehmen und...

Lesen ...

Fahrradtour durch den Mannheimer Hafen

Der 1. Mai als "internationaler Tag der Arbeit"  geht auf die Arbeiter:innenbewegung des späten 19. Jahrhunderts zurück. Am 1. Mai 1886 demonstrierten in den USA hunderttausende Arbeiter:innen...

Lesen ...

Sozial-ökologischer Umbau – Ergebnisse 2023/24

Um einen nachhaltigen Lebensstil und um die globalen Entwicklungsziele (SDGs) erreichen zu können, sind grundlegende Veränderungen – ein sozial-ökologischer Umbau – notwendig. In den vergangenen...

Lesen ...

Ethische Wirtschaftsordnung und sozial-ökologischer Umbau - Rückblick 2024

In 2024 haben wir im Rahmen des Projekts „Den sozial-ökologischen Umbau lokal erproben – eine ethische Wirtschaftsordnung entwerfen“ 22 eigene Veranstaltungen, (z. B.s Workshop oder Vorträge)...

Lesen ...

Wirtschaftspolitik  neu denken: Schritte zur Dekolonisierung

So heißt das von Decolonize Berlin in Auftrag gegebene und von Fiona Faye und Aram Ziai verfasste Gutachten. Die beiden Autor:innen analysieren die kolonialen Kontinuitäten im Bereich der...

Lesen ...

Neues Workshop-Material für Jugendliche

Unser Leben wird sehr stark von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen geprägt und unsere eigentlichen Bedürfnisse werden oft überdeckt. Dadurch ist es besonders für junge Menschen schwierig, ihre...

Lesen ...

Erfolgreiches Jahrestreffen: Forum nachhaltige Beschaffung BW

Mit 36 Teilnehmer:innen war der Raum fast bis auf den letzten Platz gefüllt. Beim 14. Treffen des Forum Nachhaltige Beschaffung Baden-Württemberg ist das Interesse nach 11 Jahren weiterhin groß. Mit...

Lesen ...

Für das Klima & mit der Schöpfung singen

Dem Klimawandel begegnen, die Natur schützen, nachhaltiger leben – all das ruft nach einem kulturellen Wandel. Also einem Wandel, der nicht allein durch Fakten und Zahlen getragen wird, sondern...

Lesen ...

Erfahrungen aus zwei Workshops „Gesellschaft (wieder) zusammenbringen“

Von Joachim Langer Mitte Oktober kamen in Wolfenweiler bei Freiburg knapp 20 Teilnehmer:innen zusammen, um in verschiedenen kleinen Workshops aus konkreten Projekten der Gemeinwohl-Ökonomie...

Lesen ...

Joachim Langer während des Workshops „Sozial-ökologischer Umbau unserer Gesellschaft als Voraussetzung für Ressourcengerechtigkeit“

Sozial-ökologischer Umbau unserer Gesellschaft als Voraussetzung für Ressourcengerechtigkeit

Anfang April waren rund 200 Teilnehmer:innen in Stuttgart auf der Entwicklungspolitischen Landeskonferenz, die parallel zur Messe Fair Handeln stattfand. Über 30 Leute nahmen an dem Workshop...

Lesen ...

Deckblatt der Studie zur sozialökologischen Transformation

Towards a socioecological transformation of the economy. An overview of concepts, approaches and practices.

Die von Misereor in Auftrag gegebene Studie zur sozialökologischen Transformation wurde nun freigegeben und steht der Öffentlichkeit zur Verfügung, nachdem sie bis jetzt nur für...

Lesen ...

Forum Nachhaltige Beschaffung BaWü

Ein wirksamer Hebel, um die Wirtschaft nachhaltiger und gerechter zu gestalten, liegt in der Beschaffungspolitik der öffentlichen Hand – denn jeder sechste Euro wird in Deutschland von Bund, Ländern oder Kommunen ausgegeben. Das Forum nachhaltige Beschaffung Baden-Württemberg, wird von der WÖK koordiniert und diskutiert Handlungsoptionen für eine wirkungsvolle nachhaltige Beschaffung im Land. Zentrale Herausforderungen sind die gesetzliche Verankerung einer nachhaltigen Beschaffung und die Bereitstellung qualifizierter Serviceleistungen für Beschaffer:innen. Das Forum trifft sich einmal im Jahr in Präsenz und mehrmals im Jahr virtuell.

Lokale Bündnisse der Transformation

Für Politik und Gesellschaft wird es immer schwieriger, Lösungen zu finden und Entscheidungen zu treffen, um für eine gerechte Teilhabe aller Bürger:innen zu sorgen. Vor diesem Hintergrund braucht es ein gesellschaftliches Bündnis, das sich auf einen gesellschaftlichen Konsens einigt, wie ein gutes Leben für alle aussehen kann. In einem Pilotprojekt will die WÖK ein breites gesellschaftliches Bündnis, bestehend aus lokalen Vertreter:innen von Sozial- und Umweltverbänden, NGOs, Politik und Verwaltung, Unternehmensverbänden und kirchlichen Einrichtungen aufbauen. Wir orientieren uns an dem Ansatz der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) und führen unterschiedliche Themen wie Menschenrechte, Soziales und Umwelt zusammen Und entwickeln einen Entwurf für eine ethische Wirtschaftsordnung, der als Leitfaden für die Lokalpolitik dienen soll.

Grundeinkommen

Der Aufbau eines sozialen Grundsicherungssystems ist nicht nur für die Bundesregierung und viele Entwicklungsorganisationen zu einem wichtigen Thema beim Kampf gegen Armut geworden, auch viele Regierungen im Südlichen Afrika beschäftigen sich intensiv damit. Für uns geht es konkret um ein universelles, bedingungsloses Grundeinkommen (BIG), damit Armut verringert, politische Teilhabe ermöglicht und ein Leben in Würde gelebt werden kann. Das erste Pilotprojekt in Namibia hat die KASA von Anfang an begleitet. Die Erfahrungen aus dem namibischen Projekt bringen wir in die deutsche Debatte ein. Denn auch für den sozial-ökologischen Umbau unserer Gesellschaft stellt das BIG einen wichtigen Baustein dar.

Materialien zum sozial ökologischen Umbau

Folder: Gesellschaft zusammenbringen

Lesen ...

Nachhaltige Beschaffung in der Metropolregion Rhein-Neckar

Lesen ...

Den sozial-ökologischen Umbau lokal erproben – Einführung und Materialien

Lesen ...

Projektflyer: Sozial-ökologischer Umbau

Lesen ...

Ein gutes Leben für alle – Workshop-Material für Jugendliche

Lesen ...

Erste Seite des Positionspapiers
Schluss mit Verschleppung: Bund muss Textilien nachhaltig beschaffen! - Positionspapier

Lesen ...

Deckblatt Diskussionspapier "Standards & Zertifizierungen - Anforderungen im Rahmen gesetzlicher Sorgfaltspflichten aus zivilgesellschaftlicher Sicht"
Standards & Zertifizierungen - Anforderungen im Rahmen gesetzlicher Sorgfaltspflichten aus zivilgesellschaftlicher Sicht

Lesen ...

Deckblatt Publikation "Handlungsspielräume für eine wirksame Integration von Rechteinhaber:innen"
Handlungsspielräume für eine wirksame Integration von Rechteinhaber:innen - Neue Publikation aus der Reihe „Nachhaltigkeitsstandards in globaler Verantwortung“

Lesen ...

Titelseite "Policy Paper: Nachhaltigkeitsstandards in globaler Verantwortung"
Policy Paper: Nachhaltigkeitsstandards in globaler Verantwortung

Lesen ...

Titelblatt "Diskussionspapier: Nachhaltigkeitsstandards in globaler Verantwortung"
Diskussionspapier: Nachhaltigkeitsstandards in globaler Verantwortung

Lesen ...

Flyer "Kirchengemeinden - Gemeinwohl - Ökonomie - Transformation"
Projektflyer "Kirchengemeinden - Gemeinwohl - Ökonomie - Transformation"

Lesen ...

Titelblatt Studie "Sozialstandards und Menschenrechte in der öffentlichen Beschaffung - Synopse der vergaberechtlichen Regelungen der Bundesländer"
Sozialstandards und Menschenrechte in der öffentlichen Beschaffung. Synopse ...

Lesen ...

Broschüre „Natursteine aus globalen Lieferketten"

Lesen ...

Studie „Natursteine aus verantwortlichen Lieferketten”

Lesen ...

Nachhaltige IT-Beschaffung: Menschenrechte im Fokus!

Lesen ...

Dokumentation „6. Fachkonferenz für sozial verantwortliche IT-Beschaffung“

Lesen ...

Studie „CSR-Maßnahmen deutscher Spielzeug-Unternehmen“

Lesen ...

Leben im Anthropozän. Christliche Perspektiven für eine Kultur der Nachhaltigkeit

Lesen ...

Studie „Öffentliche Beschaffung von IT-Hardware in Baden-Württemberg”

Lesen ...

Handreichung: Global verantwortliche Beschaffung für Pioniere

Lesen ...

MenschenWürdiges Gedenken. Grabsteine aus verantwortlicher Herstellung. Zum Stand der Diskussion in Baden-Württemberg

Lesen ...

„Marmor, Granit & Co.: Was ist wichtig beim Natursteinkauf?”

Lesen ...

„Rosen, Lilien, Farn & Co.: Was ist wichtig beim Pflanzenkauf?”

Lesen ...

Natursteine nachhaltig beschaffen: für Umweltschutz und Menschenrechte!

Lesen ...